Carmen und Michaels Erlebnisse

In diesem Blog könnt Ihr miterleben, wie wir dazu gekommen sind nach Paraguay zu gehen und was wir so alles erlebt haben.

Das Hobbithaus - unser Zuhause für die nächsten Tage

Da in dem Haus, in das wir eigentlich einziehen sollten, noch einige Einbauten zu erledigen waren, konnten wir einige Tage in dem Musterhaus für die Hobbithäuser wohnen. Wir genossen diesen unerwarteten Luxus, wollten uns aber lieber nicht zu sehr daran gewöhnen.

Unsere ersten Tage in der Hauptstadt Asunción

Wir hatten aus Deutschland nicht weiter geplant, als fürdie ersten Tage. Wir wollen in der Stadt nur die Papiere beantragen und uns dann auf die Suche nach einer neuen Heimat begeben.

18. und 19. September 2017 - Der Flug in die neue Welt Heimat

Diese beiden Tage waren nicht nur die längsten unseres Lebens (6 Stunden mehr wegen Zeitunterschied), sondern auch die bewegtesten. Wir schließen über 50 Jahre Leben in Deutschland ab und beginnen ein völlig neues mit einer völlig ungewissen Zukunft. Die Aufgabe, die die meißten Menschen durch Tod und Wiedergeburt erledigen haben wir einfach in ein einziges Leben gepackt. Natürlich sind wir nicht die einzigen, aber doch nicht ganz alltäglich.
Wir schreiben diesen Beitrag am 19.09.2018, also genau am Jahrestag unserer Ankunft.

Der Abflug naht

Das Haus ist verkauft, alle Verträge sind gekündigt unsere Haustiere haben ein neues Zuhause und die richtig heiße Phase beginnt. Wir suchen fieberhaft nach einer günstigen Transportmöglichkeit für unser Hab und Gut, nach bezahlbaren Flugtickets und müssen die notwendigen Papiere besorgen.

Das letzte Jahr in Deutschland

Der Übergang von der normalen Planung zur "heißen Phase" war eher unmerklich und Carmen verstand es gar nicht, daß ich immer wieder die Tage zählte und mich fragte, wo wir denn nächstes Jahr seien. Es war noch so viel zu regeln...

Wie alles begann...

Der Gedanke, später einmal auszuwandern war bei uns beiden schon lange "im Programm". Natürlich sind wir beide systemkonform aufgewachsen und erzogen worden und der Wunsch zur Auswanderung war eher wegen des echten Klimas, nicht wegen des politischen. Auch unsere Lebensweise war damals eher schwäbisch, also "schaffe, schaffe Häusle baue".